HÖRT AUF, DIESEN SCHEISS ZU KAUFEN! Der Markt kollabiert…

Inhaltsverzeichnis

Was gerade im Online-Business passiert, verstehen die meisten noch nicht.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl gerade.

Du machst deine Hausaufgaben. Du optimierst deinen Funnel, schreibst deine Mails, haust Content raus und bringst dein Zeug an den Start. Und trotzdem zieht sich alles wie Kaugummi. Weniger Klicks, mehr Skepsis, und am Monatsende bleibt spürbar weniger hängen als gewohnt.

Irgendwann sitzt man abends am Rechner und fragt sich: „Mache ich eigentlich gerade schlechteres Marketing?“

Vielleicht gar nicht. Vielleicht haben sich schlicht die Spielregeln verändert. Wer so tut, als wäre in der Online-Welt noch alles beim Alten, schaut schlichtweg weg.

Selbst die großen Namen sind nicht mehr unantastbar

Schau dich doch mal im Markt um. Selbst Leute und Marken, die jahrelang unantastbar schienen, fangen plötzlich an, ihre Teams umzubauen, Geschäftsmodelle auf links zu drehen oder still und heimlich ihre Strukturen zu verkleinern.

Das Spiel läuft schlicht nicht mehr so zuverlässig wie früher.

Jahrelang gab es in unserer Nische diese etablierten Player. Große Namen, riesige E-Mail-Listen, perfekt optimierte Video-Funnels. Und vor allem: Ein enormer Vertrauensvorschuss durch den Namen selbst. Früher dachte man: „Der Typ macht seit zehn Jahren Millionenumsätze. Der wird schon wissen, was funktioniert.“ Der Name war eine eigene Sicherheitsgarantie.

2026 sieht das anders aus. Heute kann irgendein unbekannter Typ innerhalb weniger Monate mit einer starken Idee einen Nerv treffen und enorme Umsätze machen – während jemand mit zehn Jahren Erfahrung komplett danebenliegt. Erfahrung ist nach wie vor ein massiver Vorteil, aber sie garantiert keinen automatischen Markt-Fit mehr. Der Burggraben schrumpft.

Der eigentliche Bruch: Wissen verliert seinen Preis

Das liegt vor allem an einem Punkt, den viele immer noch verdrängen: Früher basierte das gesamte Online-Business auf einer simplen Informationsasymmetrie.

  • Der Experte wusste etwas (wie man einen Funnel baut, wie Facebook Ads funktionieren, wie man Affiliate-Marketing aufzieht).
  • Der Kunde wusste es nicht.
  • Also hat der Kunde dafür bezahlt, Zugang zu diesem Wissen zu bekommen.

Und genau da sitzt heute etwas Neues dazwischen: Die KI.

Jemand will mit Affiliate-Marketing starten? Er öffnet ChatGPT und fragt nach einem konkreten 30-Tage-Plan mit seinem Budget und seiner Zeit. Und bekommt innerhalb von Sekunden einen Fahrplan, für dessen Grundlagen er früher wahrscheinlich erst einmal einen Kurs gekauft hätte.

Wissen ist nach wie vor wichtig, ja. Aber Information allein ist kein geschützter Burggraben mehr.

Das Ende des alten Mentor-Versprechens

Und genau das verändert auch den klassischen Mentor-Status, auf dem ein großer Teil dieser Branche jahrelang aufgebaut war.

Nicht falsch verstehen: Ein richtig guter Mentor, Coach oder Berater kann extrem wertvoll sein. Erfahrung, individuelles Feedback, Kontakte, Accountability und die Fähigkeit, eine konkrete Situation präzise einzuschätzen, bekommst du nicht automatisch durch einen guten Prompt.

Aber ein ganz bestimmtes Versprechen verliert gerade massiv an Kraft:

„Ich weiß, wie es geht. Bezahle mich und ich zeige es dir.“

Denn für reines Grundlagenwissen braucht dein Kunde dich schlichtweg immer weniger.

Er braucht dich dann, wenn du etwas kannst, was über das bloße Vermitteln von Informationen hinausgeht: seine konkrete Situation verstehen, Fehler erkennen, Fehlentscheidungen abkürzen, echte Praxiserfahrung einbringen oder ihn schlicht schneller zum Ergebnis führen.

Vielleicht ist genau das die eigentliche Verschiebung: Auch Mentoring muss heute spürbar mehr Ergebnis und Abkürzung verkaufen – und deutlich weniger reinen Zugang zu Wissen.

Die Menschen wollen nicht weniger kaufen… Sie wollen etwas anderes kaufen.

Das bedeutet nicht, dass online kein Geld mehr ausgegeben wird. Die Leute kaufen immer noch – aber für ein völlig anderes Versprechen.

Ich habe das in den letzten Monaten bei meinen eigenen Launches extrem deutlich gespürt. Eines meiner erfolgreichsten Produkte lief nicht deshalb durch die Decke, weil noch mehr Wissen oder 20 Stunden Videomaterial drinsteckten. Es lief, weil es den Leuten eine konkrete Arbeit abgenommen hat. Die Leute wollten nicht lernen, wie man etwas macht. Sie wollten das verdammte Ergebnis haben – und zwar sofort.

Früher haben wir den Wert eines Produkts fast automatisch daran gemessen, wie viel wir hineingepackt haben: Mehr Module. Mehr Videos. Noch ein Workbook. Noch fünf Boni oben drauf.

Heute ist oft genau das Gegenteil wertvoll: Weniger Schritte bis zum Ergebnis.

Wenn jemand eine Arbeit vor sich hat, die ihn drei Stunden kostet, will er keinen 14-tägigen Kurs darüber buchen. Er will eine Abkürzung, die ihn in zehn Minuten ans Ziel bringt. Reibung ist der Feind geworden. Wir leben mittlerweile in einer Welt, in der Geschwindigkeit zur Erwartung geworden ist. ChatGPT antwortet in Sekunden. Streaming startet sofort. Software ist mit wenigen Klicks verfügbar. Und genau diese Erwartung nehmen wir irgendwann auch mit in die Produkte, für die wir bezahlen.

Wenn plötzlich jeder zum Produzenten oder Entwickler wird

Und genau hier entsteht die eigentliche Schieflage.

Während Kunden immer ungeduldiger werden und reines Infowissen nicht mehr teuer bezahlen, senkt KI die Hürde und die Kosten für die Produktion massiv. Plötzlich kann fast jeder mit überschaubarem Aufwand eine App bauen, ein PDF generieren, Funnels aufsetzen oder Automatisierungen zusammenstecken.

Der technische Burggraben, der früher viele Menschen überhaupt davon abgehalten hat, ein eigenes Produkt zu bauen, ist deutlich kleiner geworden.

Die Konsequenz: Wir werden gerade mit neuen Produkten regelrecht überrollt. Jeder versucht, auf den Hype aufzuspringen und das nächste Ding auf den Markt zu werfen.

Aber hier liegt der riesige Denkfehler der meisten: Dass heute jeder etwas bauen kann, heißt noch lange nicht, dass jeder etwas bauen kann, das Menschen wirklich nutzen wollen.

Und genau das hat mich neulich 300 Euro gekostet.

Die 300 Euro, die mir das ziemlich deutlich gezeigt haben

Vor ein paar Wochen bin ich selbst auf so ein Produkt gestoßen.

Und ich war ehrlich gesagt sofort angefixt. Die Landingpage hat genau ein Problem angesprochen, das ich zu diesem Zeitpunkt hatte. Nicht irgendein theoretisches Problem, sondern etwas, bei dem ich mir tatsächlich dachte: „Wenn das Ding wirklich so funktioniert, wie es hier gerade gezeigt wird, spart mir das verdammt viel Zeit.“

Also habe ich gekauft. Knapp 300 Euro.

Ich war von der Idee sogar so überzeugt, dass ich das Produkt anschließend in einem Newsletter empfohlen habe. Das mache ich nicht leichtfertig. Wenn ich etwas empfehle, dann normalerweise deshalb, weil ich selbst glaube, dass es einen echten Nutzen hat.

Dann habe ich angefangen, das Produkt wirklich zu benutzen.

Und ziemlich schnell kam die Ernüchterung.

Nicht, weil das Produkt kompletter Schrott war. Nicht, weil dahinter irgendein Scam steckte. Und auch nicht, weil die Grundidee schlecht gewesen wäre. Ganz im Gegenteil: Die Idee war richtig gut.

Das Problem war nur: Das Produkt hat mich nicht vernünftig von A nach B gebracht.

An Stellen, die eigentlich einfach sein sollten, entstand Reibung. Dinge waren unnötig kompliziert. Der Workflow fühlte sich in der Praxis ganz anders an als auf der Landingpage. Und aus der versprochenen Abkürzung wurde plötzlich wieder Arbeit.

Irgendwann saß ich davor und dachte mir: „Warum benutze ich das eigentlich noch?“

Und dann habe ich etwas gemacht, was ich bei digitalen Produkten wirklich extrem selten mache: Ich habe storniert.

Das Interessante daran waren für mich gar nicht die 300 Euro. Sondern die Erkenntnis dahinter.

Genau diese Entwicklung wird gerade überall gefeiert. Und zu Recht: Noch nie war es so einfach, eine Idee tatsächlich in ein Produkt zu verwandeln. Aber genau dabei übersehen wir etwas Entscheidendes.

Wir verwechseln zwei völlig unterschiedliche Fähigkeiten:

Etwas bauen können.

Und:

Ein gutes Produkt bauen können.

Ein gutes Produkt besteht eben nicht nur aus Code, einem schicken Dashboard und einer Landingpage mit einem fetten Versprechen. Du musst verstehen, was dein Nutzer in genau diesem Moment eigentlich erreichen will:

  • Wo bleibt er hängen?
  • Welche Schritte sind wirklich notwendig?
  • Welche Arbeit kannst du ihm komplett abnehmen?
  • Was verwirrt ihn?
  • Und vor allem: Wie bringst du ihn so schnell wie möglich an den Punkt, an dem er denkt: „Genau dafür habe ich bezahlt“?

KI hilft dir beim Bauen. Aber diese Fragen nimmt sie dir nicht ab.

Und genau darin liegt die vielleicht größte Chance der nächsten Jahre.

Die wichtigste Kennzahl der nächsten Jahre

Wenn ich aus all diesen Beobachtungen eine einzige Regel für digitale Produkte ableiten müsste, dann wäre es diese:

Verkürze die Zeit zwischen Kauf und Ergebnis.

Im Produktmanagement gibt es dafür einen ziemlich passenden Begriff: Time-to-Value.

Also vereinfacht gesagt: Wie viel Zeit vergeht zwischen dem Moment, in dem jemand dir sein Geld gibt, und dem Moment, in dem er zum ersten Mal denkt:

„Fuck. Genau dafür habe ich bezahlt.“

Ich glaube, dass genau diese Zeitspanne in den nächsten Jahren zu einem der wichtigsten Faktoren für gute digitale Produkte wird.

Früher haben wir versucht, den wahrgenommenen Wert eines digitalen Produktes zu erhöhen, indem wir immer mehr hineingepackt haben: Aus 20 Videos wurden 50. Dann kam noch ein Workbook dazu. Eine Facebook-Gruppe. Sieben Bonusmodule. Drei Experteninterviews. Und natürlich der obligatorische Bonus im Wert von 997 Euro, den aus irgendeinem Grund trotzdem jeder kostenlos bekommt.

Am Ende stand auf der Landingpage: Gesamtwert: 7.493 Euro. Heute nur 497 Euro. Du kennst das Spiel.

Aber vielleicht haben wir jahrelang in die völlig falsche Richtung optimiert.

Vielleicht ist ein Produkt nicht automatisch wertvoller, wenn es mehr enthält.

Vielleicht ist es wertvoller, wenn der Kunde weniger davon braucht, um sein Ziel zu erreichen.

Wenn ich mit einem Tool in zehn Minuten ein Ergebnis bekomme, für das ich vorher drei Stunden gebraucht habe, dann brauche ich keine 47 Bonusvideos dazu. Das Ergebnis ist der Bonus.

Und genau deshalb würde ich heute bei jedem digitalen Produkt eine andere Frage stellen.

Nicht:

„Was können wir noch hineinpacken?“

Sondern:

„Was können wir noch herausnehmen?“

  • Welcher Schritt ist unnötig?
  • Welche Entscheidung können wir dem Nutzer abnehmen?
  • Was können wir automatisieren?
  • Wo muss er nachdenken, obwohl er eigentlich nur ein Ergebnis möchte?
  • Wo verliert er Zeit?
  • Und was können wir tun, damit er seinen ersten echten Erfolg nicht morgen, nächste Woche oder nach Modul sieben erlebt – sondern möglichst früh?

Das bedeutet nicht, dass jedes Produkt innerhalb von zehn Minuten ein komplettes Problem lösen muss. Das wäre Unsinn. Ein gutes Coaching kann Monate dauern. Eine fundierte Ausbildung braucht Zeit. Manche Fähigkeiten verlangen Übung und Erfahrung.

Aber auch dort gilt: Wie schnell erlebt der Kunde den ersten echten Fortschritt?

Wir müssen nicht jedes Problem sofort lösen. Aber wir sollten aufhören, Menschen unnötig lange auf den Wert warten zu lassen, für den sie bezahlt haben.

Wenn ich heute ein neues digitales Produkt entwickeln würde, wäre genau das meine allererste Frage:

Wie bekomme ich meinen Kunden so schnell wie möglich zu seinem ersten „Fuck, genau dafür habe ich bezahlt“-Moment?

Was ich daraus für mein eigenes Business mitnehme

Wenn ich heute bei null anfangen und mir 2026 ein neues Online-Business aufbauen müsste, würde ich deshalb nicht als Erstes überlegen:

„Welches Wissen kann ich verkaufen?“

Ich würde mich fragen:

„Wo verlieren Menschen gerade unnötig Zeit, Geld oder Nerven?“

  • Wo sitzt jemand jeden Tag zwei Stunden vor einer Aufgabe, die eigentlich zehn Minuten dauern könnte?
  • Wo benutzt jemand fünf verschiedene Tools, obwohl er eigentlich nur ein einziges Ergebnis möchte?
  • Wo muss jemand 20 Schritte selbst erledigen, von denen ich ihm 17 abnehmen könnte?
  • Wo existiert bereits eine Nachfrage, aber die bestehenden Lösungen sind kompliziert, langsam oder schlicht nervig?

Genau dort würde ich suchen. Denn ich glaube, dass darin gerade eine riesige Chance liegt.

Nicht darin, noch mehr Information zu produzieren. Sondern darin, Reibung zu entfernen. Und KI ist dafür ein unfassbar mächtiges Werkzeug. Aber eben ein Werkzeug – nicht das Geschäftsmodell. Das ist ein Unterschied, den gerade erstaunlich viele übersehen.

Nur weil „KI“ draufsteht, ist es noch lange kein gutes Produkt

Wir erleben gerade einen Goldrausch. Jeder baut irgendwas mit KI: KI-Agenten, KI-Apps, KI-Kurse, Automationen, Prompt-Sammlungen, Wrapper, Micro-SaaS. Irgendwas mit „AI“ im Namen und am besten noch ein Raketen-Emoji dahinter.

Und ich kann es sogar verstehen. Die Möglichkeiten sind gerade absurd. Ich selbst beschäftige mich jeden Tag damit und ertappe mich ständig bei dem Gedanken: „Was zur Hölle ist mittlerweile alles möglich?“

Aber genau deshalb müssen wir als Käufer auch wieder skeptischer werden.

Eine geile Landingpage bedeutet nicht, dass dahinter ein geiles Produkt steckt. Ein beeindruckendes Demo-Video bedeutet nicht, dass der Workflow im Alltag funktioniert. Und nur weil jemand seit zehn Jahren einen großen Namen in der Online-Marketing-Szene hat, bedeutet das nicht automatisch, dass sein neuestes KI-Produkt gut ist.

Das gilt übrigens genauso für mich. Wenn ich morgen irgendein KI-Tool veröffentliche, solltest du es nicht kaufen, weil „Onay von Webpirat“ draufsteht. Du solltest es kaufen, wenn du ein konkretes Problem hast und dieses Produkt dein Problem besser, schneller oder einfacher löst als deine bisherigen Möglichkeiten.

Das ist der Maßstab. Nicht der Name. Nicht der Hype. Nicht die Anzahl der Boni. Und auch nicht das Wort „KI“.

Vielleicht ist genau das die große Verschiebung

Wenn man all das zusammennimmt, passiert gerade etwas ziemlich Interessantes:

Auf der einen Seite wird Wissen immer leichter zugänglich. Auf der anderen Seite wird es immer einfacher, Produkte zu bauen.

Das bedeutet aber gleichzeitig: Es wird auch immer schwieriger, mit durchschnittlichen Produkten aufzufallen.

Denn wenn jeder Content produzieren kann, ist Content allein kein Vorteil mehr. Wenn jeder eine Landingpage bauen kann, ist eine Landingpage kein Vorteil. Wenn jeder mit KI Software bauen kann, ist allein die Tatsache, dass du Software gebaut hast, kein Vorteil.

Der Vorteil entsteht eine Ebene darüber:

  • Verstehst du das Problem besser als andere?
  • Baust du eine bessere Lösung?
  • Entfernst du mehr Reibung?
  • Bringst du deinen Kunden schneller zu einem echten Ergebnis?

Ich glaube, genau dort entsteht der neue Burggraben. Nicht mehr unbedingt durch den Zugang zu Informationen, sondern durch die Fähigkeit, aus all diesen Informationen eine Lösung zu bauen, die Menschen tatsächlich benutzen wollen.

Online-Business ist nicht tot. Aber das Spiel hat sich verändert.

Deshalb halte ich auch nichts von diesem ganzen Geschrei:

„Online-Marketing funktioniert nicht mehr.“

„Kurse sind tot.“

„Affiliate-Marketing ist vorbei.“

„Jetzt funktioniert nur noch KI.“

Das ist mir alles zu billig.

Menschen haben weiterhin Probleme. Menschen wollen weiterhin mehr Geld verdienen, Zeit sparen, besser aussehen, gesünder werden, ihr Business vergrößern, weniger arbeiten oder irgendeine nervige Aufgabe endlich loswerden. Und solange Menschen Probleme haben, werden sie Geld für gute Lösungen ausgeben.

Was sich verändert, ist die Messlatte für das, was wir als wertvoll empfinden:

  • Information ist überall.
  • Produktion wird einfacher.
  • Geschwindigkeit wird erwartet.

Und dadurch wird etwas anderes immer wertvoller: Ein echtes Ergebnis mit möglichst wenig Reibung.

Vielleicht liege ich mit Teilen dieser Einschätzung falsch. Wir stecken mitten in dieser Veränderung und niemand weiß exakt, wie der Markt in drei Jahren aussehen wird. Aber wenn ich mir anschaue, was ich gerade selbst kaufe, welche meiner eigenen Produkte funktionieren und welche Entwicklungen ich im Markt beobachte, sehe ich immer wieder dasselbe Muster.

Und deshalb würde ich heute nicht versuchen, meinen Kunden möglichst viel zu geben.

Ich würde versuchen, ihm möglichst viel abzunehmen.

Nicht mehr Informationen.

Weniger Entscheidungen.

Weniger Klicks.

Weniger Arbeit.

Weniger Zeit bis zum Ergebnis.

Denn vielleicht ist genau das die wichtigste Veränderung im Online-Business 2026:

Früher haben wir Wissen verkauft. Heute verkaufen wir den kürzesten Weg zum Ergebnis.

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